Analyse-Daten: Weshalb Unternehmen viel Potenzial verschenken

Es gibt unzählige Analyse-Tools, um den Erfolg im Online-Marketing zu messen. Doch nur wenigen Unternehmen gelingt es, die daraus gewonnen Daten sinnvoll einzusetzen.

Analyse-Daten

Analyse-Daten: Weshalb Unternehmen viel Potenzial verschenken.

Der Einsatz digitaler Analyse-Tools ist für Unternehmen, die Online-Marketing betreiben, unverzichtbar. Nur wer über detaillierte Daten zum Erfolg seiner Marketing-Massnahmen verfügt, kann seinen Ressourcen-Einsatz optimieren und letztendlich erfolgreich agieren. Doch genau damit haben viele Unternehmen Schwierigkeiten. Im Leitfaden „Mehr ROI im datenorientierten Unternehmen“, der kürzlich von Adobe veröffentlicht wurde, werden zehn Fallstricke auf dem Weg zur datenorientierten Organisation genannt:

1. Keine Unterstützung aus der Führungsebene:

Die Notwendigkeit digitaler Analysen muss auf Führungsebene bewusst sein. Fehlt dieses Bewusstsein, kommt das Programm nicht in Fahrt.

2. Keine eindeutige Strategie:

Es braucht eine konkrete Strategie, wie das Analyse-Team seine Aktivitäten zur Datenerfassung gestalten soll. Sonst besteht die Gefahr, dass an den tatsächlichen Anforderungen des Unternehmens vorbei gearbeitet wird.

3. Keine Verantwortung für digitale Kennzahlen:

Es muss jemand für die Performance der digitalen Marketing-Aktionen verantwortlich sein. Sonst gibt es im Fall von schlechten Zahlen niemanden, der sich für eine Veränderung von Verhaltensmustern und Konzepten einsetzt.

4. Unzureichende, nicht mehr aktuelle Implementierung:

Die Analyseberichte müssen relevant und aussagekräftig sein. Eine Gefahr besteht darin, dass die Datenerfassung nicht an Veränderungen innerhalb des Unternehmens angepasst wird.

5. Kein optimaler Bereitstellungsprozess:

Die Analyse ist einer der zentralsten Aspekte einer Marketing-Kampagne. Deshalb sollte man die Analysemöglichkeiten von Anfang an in die Planung einbeziehen und nicht erst an sie denken, wenn die Kampagne bereits gestartet wurde.

6. Schwerpunkt auf Berichten und nicht auf detaillierten Analysen:

Das Analyse-Team sollte sich auf detaillierte Analysen fokussieren, anstatt nur vorhandene Berichte zu verwalten oder auf Reporting-Anforderungen zu reagieren.

7. Fehlende Analyseressourcen:

Analyse-Teams müssen mit ausreichenden Ressourcen ausgestattet werden, damit sie mehr als die grundlegendsten Anforderungen an die Implementierung und Berichterstattung erfüllen können.

8. Keine optimale Teamstruktur:

Die Analyse-Ressourcen müssen sich im richtigen Team befinden.

9. Unzureichende Schulungen für die Tools:

Analyse-Tools sind unbedingt notwendig und hilfreich. Damit diese aber sinnvoll eingesetzt werden können, müssen die Mitarbeiter entsprechend geschult sein.

10. Isolierte Technologien:

Werden unterschiedliche digitale Marketing-Lösungen verwendet, müssen diese perfekt ineinandergreifen. Sonst ist das Analyse-Team dauern durch Probleme bei der Implementierung und Datenvalidierung abgelenkt und kann sich nicht auf die Verbesserung des digitalen Geschäfts konzentrieren.

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Erstellt am 12. Juni 2014 09:11 von Denise Schumann in E-Commerce Marketing, Web Analytics.

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