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Warum Sie kein Flash-Intro erstellen sollten

Eine der Todsünden, die Webdesigner (oder meistens Grafiker) punkto Auffindbarkeit in Suchmaschinen und bezüglich Benutzerführung auch heute noch begehen, ist das Vorschalten einer Eingangs- oder Intro-Seite. Ob aus optischen Gründen oder für die Sprachauswahl - Intros sind immer wieder ein Thema. Hier die wichtigsten Gründe, welche dagegen sprechen.
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Das Flash-Intro behindert die Suchmaschinen-Optimierung

Im ersten Teil haben wir viele Gründe aus Sicht des Kunden gesehen, welche gegen ein Intro sprechen. Als ob die oben aufgeführten Gründe nicht schon reichten - Intros benachteiligen Sie auch bei Suchmaschinen wie Google.

Google Friend Connect startet auf Deutsch

Der kostenlose Social-Media-Baukasten bietet Websitebetreibern zahlreiche Web-2.0-Funktionen, mit denen ein Internetauftritt bereichert und den Traffic gesteigert werden kann. Die Minianwendungen erlauben den Besuchern, miteinander zu kommunizieren, sich auszutauschen und sich zu informieren.

Einsatz von Flash in Deutschland, Schweiz und China

Der Browserhersteller Opera hat unter anderem die Verbreitung von Flash in verschiedenen Ländern untersucht. Während die Verbreitung von Flash in Deutschland, der Schweiz und Österreich eher unterdurchschnittlich ist, ist der Einsatz von Flash in China besonders stark verbreitet.

Nur 4 Prozent der Internetauftritte halten sich an Standard

Nach einer Studie von Browserhersteller Opera entsprechen nur 4,13 Prozent aller Internetauftritte den Standards des World Wide Web Consortium (W3C). Von den Webseiten, die von sich behaupten, W3C-konform zu sein, ist es immerhin jede zweite.

Was ist eine Landing-Page?

Bei der Gestaltung eines Internetauftrittes ist es entscheidend, jede Seite so zu betrachten, wie wenn Sie ein Schaufenster für einen bestimmten Inhalt sei. Man spricht dabei von einer Landing-Page. Viele betrachten eine Landing Page nur als Zielseite für Adwords-Werbung aber diese Sichtweise reicht nicht aus.