Gründe für Bestellabbruch im online Shop
Jeder zweite Online-Kauf wird abgebrochen. Stossen die Kunden im Kaufprozess plötzlich auf Hindernisse wie versteckte Kosten, Registrierungspflicht oder langwierige, undurchsichtige Bezahlvorgänge, ziehen viele die Notbremse.
Rund die Hälfte aller Kaufprozesse in Online-Shops werden vorzeitig abgebrochen. Das geht aus einer Studie des britischen Marktforschungsinstituts e-consultancy hervor. Andere Studien sprechen sogar davon, dass über 70 % der Bestellungen abgebrochen werden (siehe auch Durchschnittliche Konversionsrate und Warenkorb Vergleich). Als häufigste Gründe für den Bestellabbruch im Online-Shop wurden in einer Umfrage unter Online-Kunden u. a. versteckte Kosten, Registrierungspflicht und langwierige Bezahlvorgänge genannt.
Die meistgenannten Gründe für den Bestellabbruch im online Shop
Prozent der Besucher, die im Warenkorb, den Kauf abgebrochen haben

Auch undurchsichtige oder überteuerte Versandbedingungen sowie technische Probleme beim Öffnen des Warenkorbs erweisen sich als Kunden-Killer. Vom Verkäufer nicht vermeidbare Abbrüche, zum Beispiel wenn potentielle Kunden sich nur bis zum Warenkorb klicken, um einen direkten Preisvergleich mit anderen Anbietern herzustellen, machen laut der e-Commerce-Studie nur einen geringen Teil der Bestellabbrüche aus.
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