Deutsche kaufen online 177 Millionen Artikel pro Halbjahr

Deutsche Internetnutzer kaufen im europäischen Vergleich sehr häufig im Web ein und bestellten im relevanten Zeitraum von sechs Monaten über 341 Millionen Artikel. Der durchschnittliche europäische Online-Shopper gibt innerhalb von sechs Monaten 747 Euro im Internet aus

1,1 Milliarden Euro für online Marketing in Deutschland

Gemäss der Online-Bruttowerbestatistik der Nielsen Media Research GmbH beliefen sich die Bruttowerbeumsätze im online Bereich für das Jahr 2007 auf insgesamt 1,1 Milliarden Euro und sind damit um 10 % gewachsen. Dabei sind die Ausgaben für Suchmaschinen Marketing nicht einmal enthalten! Die effektiven Ausgaben für online Marketing lagen also noch einiges höher

Auch deutsche Linkverkäufer verlieren ihren Pagerank!

Google hat seine Drohung wahr gemacht und auch im deutschen Sprachraum den Pagerank vieler Internetauftritte herabgesetzt, welche mit Textlinks handeln. Der Kampf gegen die Linkverkäufer geht in eine nächste Runde!

Internet-Marketing: Luxusmarken nutzen Online-Potential nicht

Das Internet ist für Liebhaber von Luxusmarken gemäss einer aktuellen Studie in Deutschland das wichtigste Informationsmedium für den Kauf exklusiver und hochwertiger Waren. Trotzdem werden nur 0,2 Prozent der Werbeausgaben dafür ausgegeben!

95 % der Firmen starten Anbieterrecherche bei Suchmaschinen

Nicht nur private kaufen im Internet ein. Der grösste Teil des online Umsatzes wird im Verkauf zwischen Firmen (B2B) erzielt. Drei Viertel der Einkaufsentscheider in Deutschland, Österreich und der Schweiz recherchieren heute schon vorwiegend online nach neuen Anbietern.

Allegra Update des Google Ranking / Dienste in Deutschland

Googles Strategie wurde Ende Januar durch ein weiteres Update konsequent umgesetzt und wie bei den letzten Updates wird versucht, Duplikate und künstliche Linkstrukturen noch besser zu erkennen, sowie die Inhalte einer Seite besser zu verstehen.

Geschäftstätigkeit in Deutschland: Pflichtangaben nicht vergessen!

In Deutschland gelten erweiterte Informationspflichten für geschäftliche Internetauftritte. Häufig werden diese Pflichtangaben aber von kleinen und mittelständischen Unternehmen ignoriert. Konkurrenten wittern in diesen Fällen öfter ihre Chance und zeigen ihre Mitbewerber an. Es drohen nicht nur zivilrechtliche Streitigkeiten, ein Nichtbeachten kann mit einem Bußgeld von bis zu 50.000 Euro geahndet werden.