Gesundheitswesen / Medizin
Hier finden Sie Meldungen über den Internet-Markt sowie sich daraus ergebende Chancen auf neue Kunden und mehr Umsatz in den Bereichen Gesundheit / Medizin und Kosmetik.
Hier finden Sie Meldungen über den Internet-Markt sowie sich daraus ergebende Chancen auf neue Kunden und mehr Umsatz in den Bereichen Gesundheit / Medizin und Kosmetik.
Die Ausgaben für online Werbung stiegen in der Schweiz im vergangenen Jahr um 19,4 Prozent auf 358,4 Millionen. Diese Zahlen, bei deren Erhebung auch Worldsites mitgearbeitet hat, berücksichtigen auch die Umsätze mit Suchmaschinenwerbung, welche um über 38 Prozent zugenommen haben.
Gemäss der aktuellen Ausgabe der Internetstudie NET-Metrix-Base 2009-2 nutzen rund 4,8 Millionen Schweizerinnen und Schweizer das Internet. Dies enstpricht einem Anteil an der Wohnbevölkerung von 81 Prozent und einer Zunahme von 4,8 Prozent oder 179‘000 Personen gegenüber dem Vorjahr.
Die Verschiebung von Werbegeldern in den online Bereich setzt sich auch in der Schweiz fort. Gemäss dem Goldbach Media Index sank der Werbedruck über alle Medien um 10 Indexpunkt, während der online Bereich im Jahr 2009 um 209 Punkte zunahm.
Die Kombination einer TV-Kampagne durch Suchmaschinen-Marketing führt zu einer Steigerung der ungestützten Markenbekanntheit um bis zu 42 Prozentpunkte. Dies das Ergebnis einer repräsentativen Werbewirkungsstudie in Deutschland.
Auch in der Schweiz gewinnt der Online-Handel zunehmend an Schwung. Im letzten Jahr kauften Schweizer Konsumenten für rund 5,87 Milliarden Franken per Mausklick Produkte ein. Das sind über 38 Prozent mehr als 2006. Im Vergleich mit andern Ländern liegt die Schweiz beim Internet-Handel noch etwas zurück.
Je nach Studie hat man 5 bis 8 Sekunden, um den Besucher einer Internetseite davon zu überzeugen, dass er auf der richtigen Seite gelandet ist. Kommt die Botschaft nicht an, ist der Besucher weg. Damit ist die jeweilige Einstiegsseite entscheidend für den Erfolg des Internetauftrittes.
Zwei Drittel aller Deutschen haben eine E-Mail-Adresse. 53 Prozent rufen ihre E-Mails täglich ab. Doch wie sehen gute Mailings aus? Wann werden die meisten Empfänger erreicht? Wie kann die E-Mail im Rahmen einer umfangreichen Kampagne genutzt werden? Antworten auf diese Fragen liefert ein neues Buch.
YouTube hat eine neue Werbeform gestartet. Die gesponserten Videos sollen die Möglichkeiten von AdWords mit denen von YouTube kombinieren. Auf die Videoplattform werden mittlerweile 20 Stunden Videomaterial pro Minute hochgeladen.
Wie gut Google auch für Trendforschung und Frühwarnung genutzt werden kann, zeigt ein neuer Dienst. Google nutzt seine Suchtrendstatistiken, um Frühwarnungen für Grippewellen auszugeben. Grippe Trends ist jetzt auch für Deutschland, Österreich und die Schweiz abrufbar.
In einer Studie über 10 Länder Europas wurde untersucht, wann in welchen Ländern das Internet wie intensiv genutzt wird. Mit diesen Daten lassen sich kulturell bedingte Unterschiede in den Surfgewohnheiten dieser 10 Länder ermitteln und vergleichen.