Personal / Stellenvermittlung
Hier finden Sie Meldungen über den Internet-Markt im Bereich Personal / Stellenvermittlung sowie sich daraus ergebende Chancen auf neue Kunden und mehr Umsatz.
Hier finden Sie Meldungen über den Internet-Markt im Bereich Personal / Stellenvermittlung sowie sich daraus ergebende Chancen auf neue Kunden und mehr Umsatz.
Was hilft es, wenn Ihre Firma bei Google auf Platz 1 steht, jedoch die kaufbereiten und interessierten Kunden beim Betreten Ihrer Website die Orientierung verlieren und nicht weiter wissen? Daher gilt es Suchmaschinen Optimierung, gutes Webdesign und Usability miteinander zu verbinden.
Google bietet zwar seit einigen Monaten die Möglichkeit, Adressänderungen zu übermitteln. Doch alleine damit ist es nicht getan. Worldsites hat dabei beraten, wie der Google Roboter dazu animiert werden kann, mehr Seiten zu besuchen. Diese Aktivitäten fanden kurz vor dem Domainwechsel statt. So dass die Verarbeitung bei Google schneller stattfindet.
Bereits zum achten Mal in Folge hat emarsys, einer der führenden E-Mail Marketing Provider im deutschsprachigen Raum, die durchschnittlichen Responsedaten von E-Mail Kampagnen über die Dauer eines Jahres erhoben.
Die Bedeutung des Internets für die Personalsuche nimmt weiter zu. So erfolgen gemäss einer aktuellen Untersuchung in der Schweiz sechs von zehn Einstellungen dank Ausschreibungen im Internet. Die Unternehmen schreiben Stellen vor allem auf der eigenen Homepage und auf Online-Stellenmärkten aus, während die die Printmedien weitere Einbussen verzeichnen.
Die Ausgaben für online Werbung stiegen in der Schweiz im vergangenen Jahr um 19,4 Prozent auf 358,4 Millionen. Diese Zahlen, bei deren Erhebung auch Worldsites mitgearbeitet hat, berücksichtigen auch die Umsätze mit Suchmaschinenwerbung, welche um über 38 Prozent zugenommen haben.
YouTube hat eine neue Werbeform gestartet. Die gesponserten Videos sollen die Möglichkeiten von AdWords mit denen von YouTube kombinieren. Auf die Videoplattform werden mittlerweile 20 Stunden Videomaterial pro Minute hochgeladen.
Wer bei Google oben steht, bekommt tausende kostenlose Besucher. Für viele Unternehmen hat daher Suchmaschinenoptimierung einen grossen Einfluss auf das betriebswirtschaftliche Ergebnis. Dennoch haben Entscheidungsträger oft wenige oder sogar falsche Kenntnisse in diesem Bereich. Hier die häufigsten Mythen im Bereich Suchmaschinenoptimierung.
Ob Sie in Ihrem Heimmarkt neue Kunden gewinnen wollen oder in China – es ist nirgends so einfach herauszufinden, mit welchen Worten und Argumenten die Kunden überzeugt werden können wie über das Internet. Obwohl sie gerade jetzt auf neue Kunden angewiesen wären – die meisten Unternehmen haben immer noch die Tendenz, ihre interne Sprache auf die Kunden zu übertragen und für Exportmärkte einfach eine Übersetzung der internen Sprache zu verwenden. Ein Fehler der viel Umsatz kostet.
Besteht für ihr Angebot eine Nachfrage in China? Dann sollten Sie einen Weg dafür finden, dieses Potential zu nutzen. Nirgendwo ist es einfacher, ausländische Märkte zu erschliessen als über das Internet. Dazu reicht es nicht, einfach Ihre Botschaft, Ihre Produktinformationen und Ihre Website auf Chinesisch zu übersetzen. Es wird geschätzt, dass China bis 2015 eine doppelt so grosse Mittelklasse haben wird wie die gesamte Bevölkerung der USA – mehr als 600 Millionen Menschen – mit einem verfügbaren Einkommen. Selbst in unserer gegenwärtigen Rezession konnte China in 2009, so Wininvest, 860 Milliarden US-Dollar durch den Einzelhandel generieren (siehe auch Suchmaschinen-Marketing in China: Baidu bestätigt steigende Werbenachfrage).
Besteht Nachfrage nach Ihrem Angebot im arabischen Raum (siehe auch Fast so viele arabische Internetnutzer wie deutschsprachige)? Wie steht es mit Hindi, Bengali oder irgend eine der vielfältigen Sprachen aus Indien? Die milliardenstarke Bevölkerung erfährt einen ähnlichen Sprung in den Mittelklasse-Wohlstand. Die Mittelklasse in Indien soll von seinen 5 % bis zu 40 % heranwachsen, um 2025 den fünftstärksten Konsumentenmarkt in der Welt zu haben. In 2005 erreichten die Privatausgaben etwa 17 Trillionen Indische Rupien (372 Milliarden Dollar).
Wir haben noch nicht einmal Spanisch angesprochen (wird weltweit von 350 Millionen gesprochen), Russland (mit seinen enormen Energieexporten) Japan (ein weltweiter Top Exporteur mit einer Konsumentenkultur, welche ebenfalls weltweit beliebt ist). Oder wie sieht es mit dem deutschsprachigen Markt aus? Die Kundensprache ist in vielen Märkten zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz unterschiedlich (siehe auch Die Sprache der Kunden verwenden).
Die Sprache der Kunden zu sprechen ist ein gutes Geschäft für jedes wirtschaftliche Klima. Und mit einer weltweiten Rezession hängt es um so mehr davon ab, effektiv die anderssprachigen Konsumenten zu erreichen.
Obwohl viele Marketingleute von der falschen Annahme ausgehen, dass Ihre Kunden im Firmenumfeld englisch können und von daher eine englische Version des eigenen Internetauftrittes reicht – bereits viele Unternehmen erkennen den Wert von Übersetzungen, um das weltweite Kundenpotential zu erreichen. Immer mehr Firmen lassen ihre Produktinformationen, Pressemitteilungen sowie Marketing- und Werbeschriften in Sprachen ihrer gegenwärtigen und potentiellen Konsumenten übersetzen.
Doch kluge Unternehmen realisieren, dass, um den Umsatz zu fördern, sie ihre Botschaften “lokalisieren” müssen, damit die Zielgruppe sich so fühlt, als ob alles an elektronischer oder gedruckter Kommunikation spezifisch für jemanden wie sie produziert wurde. Nicht nur ist der Text in ihrer Sprache vorhanden (mit gelungenem Dialekt und Slang), sondern auch die Grafiken, die Navigation und die Benutzerführung erscheinen vertraut. Kurz gesagt, nichts hindert den Informationsfluss oder verursacht ein Kopfschütteln.
Es folgen einige Beispiele über die erfolgreiche Anpassungen an die Kundensprache und globale Botschaften für lokale Kunden.
Der Schweizer Onlinehandel wuchs gemäss einer Untersuchung der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) im Jahr 2008 um 28 Prozent.
Das Internet ist eigentlich Chefsache aber viele Unternehmer werden enttäuscht, da der gewünschte Erfolg ausbleibt. Dabei haben die meisten Unternehmen nicht einmal ein Ziel für ihren Auftritt gesetzt und nur wenige messen den Erfolg.