Top-Suchabfragen 2009 auf search.ch: Reisen und Computer

Reisen ist das am intensivsten nachgefragte Thema auf search.ch. Des Weiteren suchen die Besucher auf der Schweizer Suchmaschine nach Computer/Computerzubehör, Immobilen und Autos. Das Stichwort Gesundheit ist in diesem Jahr wichtiger denn je und hat sich den Platz sieben ergattert.

Frühwarnung: wie Google Grippe-Trends erkennt

Wie gut Google auch für Trendforschung und Frühwarnung genutzt werden kann, zeigt ein neuer Dienst. Google nutzt seine Suchtrendstatistiken, um Frühwarnungen für Grippewellen auszugeben. Grippe Trends ist jetzt auch für Deutschland, Österreich und die Schweiz abrufbar.

Quelle verkauft jetzt auch Medikamente

320'000 Medikamente, Arzneien und Produkte rund um Gesundheit und Wellness sind über apotheke.biz bestellbar. Quelle ist mit dem Anbieter eine Kooperation eingegangen und ergänzt sein Angebot um ein pharmazeutisches Vollsortiment.

Video-Fallstudie: Mit wenig Einsatz zu mehr Umsatz

Die Fallstudie über Sapros, der von der Suva betriebene Internet-Marktplatz für Sicherheitsprodukte, wurde verfilmt. Sie zeigt, wie die Plattform in kurzer Zeit mit einer Kombination aus Suchmaschinenwerbung, Suchmaschinenoptimierung und einer Überarbeitung der Internetseiten 20 Prozent mehr Besucher und 40 Prozent mehr Bestellungen gewinnen konnte.

Mobiles Internet – kommt das Aus bevor es beginnt?

Der K-Tip meldete, dass in Paris der drathlose Internetzugang per WLAN wegen massiven Gesundheitsproblemen abgeschaltet wurde, der Blick berichtet, dass Handy-Strahlen schädlicher sind als Zigaretten oder Asbest. Droht dem mobilen Internte das aus?

Nur Hausarzt geniesst mehr Vertrauen als das Internet

Das Internet geniesst bei US-Internetusern mehr Vertrauen in Gesundheitsfragen als Fernsehen, Magazine und Radio. Nur dem Hausarzt wird in Sachen Gesundheit mehr Vertrauen entgegen gebracht als dem Internet. Das geht aus einer Online-Befragung des Marktforschers Nielsen//Netratings hervor. Demnach geben 42 Prozent der Befragten an, den Gesundheitsinformationen aus dem Internet zu vertrauen. Nur 16 Prozent vertrauen hingegen den Gesundheitsinformationen aus anderen Medien.