Datenimporte ins Google Analytics

Google Analytics Datenimport: Anfragen qualifizieren

Können Sie Kampagnen, die A-Kunden anziehen, von solchen unterscheiden, die nur Anfragen mit geringem Potenzial auslösen? Obwohl Unternehmen sowohl offline als auch online viele wertvolle Daten über ihre Kunden, Produkte und Inhalte sammeln, können sie diese oft zu wenig effizient für das Marketing-Controlling nutzen. Hier einige Möglichkeiten zum Datenimport in Google Analytics.
Google AdWords-Custom Match

Google Custom Match: Abgleich mit CRM für gezielte Werbung

Google hat eine neue Targeting-Option names Custom Match eingeführt, mit der Werbetreibende die Zielgruppe auf Basis von Email-Listen gezielt ansprechen können. Gerade im B2B-Marketing eine äusserst spannende Option!
Google My Business

Google My Business Update: Jetzt wird gelöscht

Google hat vor einigen Tagen mehrere grosse Änderungen bei Google My Business (lokale Suchergebnisse) und bei Google Maps vorgenommen. Nicht verwaltete Einträge werden gelöscht und neu werden nur noch drei Ergebnisse angezeigt.
Hockenheim-Gewinner

Formel 1 Wochenende in Hockenheim gewonnen

Herr Gossweiler von Adecco darf das Formel 1 Weekend in Hockenheim live miterleben. Er hat an der diesjährigen Swiss Online Marketing Messe an unserem Stand den Beschleunigungswettbewerb gewonnen.
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Studie vergleicht 100 Schweizer Online-Shops

Erstmals hat die e-Commerce-Beratung Carpathia und die Agentur Interactive Friends in einer groß angelegten Vergleichsstudie die Qualität von Online-Shops und das Know-how der Shopbetreiber in der Schweiz untersucht. Dazu wurden zwischen Januar und April 2010 100 Online-Shops aus 10 Sortimentskategorien nach 100 Kriterien bewertet.
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Sechs von zehn Anstellungen erfolgen über das Internet

Die Bedeutung des Internets für die Personalsuche nimmt weiter zu. So erfolgen gemäss einer aktuellen Untersuchung in der Schweiz sechs von zehn Einstellungen dank Ausschreibungen im Internet. Die Unternehmen schreiben Stellen vor allem auf der eigenen Homepage und auf Online-Stellenmärkten aus, während die Printmedien weitere Einbussen verzeichnen.

58 % der Stellen werden über das Internet vergeben

Bei der Suche nach Arbeitskräften setzen Schweizer Unternehmen immer konsequenter auf das Internet. Laut einer Umfrage bei den Top-500 Unternehmen der Schweiz wurden 85,7 Prozent aller Vakanzen auf der jeweiligen Firmen-Homepage angeboten, was einem Anstieg um 4,6 gegenüber dem Vorjahr entspricht. Über Internet-Stellenbörsen wurden 72,7 Prozent der freien Stellen ausgeschrieben.
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Online-Stellenmarkt-Index nur leichter Rückgang

Der Schweizer Online-Stellenmarkt-Index von Jobpiolot, der in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz und der Universität Zürich veröffentlicht wird, war im Oktober das erste Mal seit 5 Jahren leicht rückläufig. Der Teilindex der spezialisierten Online-Stellenbörsen war dafür auf einem Höchststand!

Online-Rekrutierungskanäle bauen ihren Vorsprung weiter aus.

Gemäss der von Monster Schweiz in Auftrag gegebenen Studie werden sieben von zehn Stellenanzeigen über eine Internetstellenbörse ausgeschrieben. Die Umfrageteilnehmer geben an, 81,1 Prozent der freien Stellen auf der eigenen Homepage auszuschreiben.
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Deutschland: Bereits 1 Milliarde Euro für online Werbung im 2008

Gemäss den Zahlen von Nielsen stiegen die Onlinewerbeausgaben in Deutschland im laufenden Jahr deutlich - das Wachstum flachte aber im dritten Quartal etwas ab und betrug "nur" noch 30 Prozent. Von Januar bis September wuchsen die Werbeeinnahmen des Mediums um 37,2 Prozent beziehungsweise 279 Millionen Euro auf 1,0 Milliarden Euro. Die Finanzbranche war mit 74,7 Millionen Euro die drittgrösste Branche.