Wie Texte Vertrauen und Glaubwürdigkeit schaffen

Wenn Sie mit einem Marketing- oder Web-Text die Botschaft nicht in weniger als acht Sekunden vermitteln oder zumindest das Interesse wecken, ist der Kunde weg – und damit auch der Umsatz verloren. Ob ein potenzieller Kunde tatsächlich auf der Website nach unten scrollt und weiterliest, hängt davon ab, wie Sie ihn ansprechen.

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Welche Texte kommen bei den Kunden an – welche nicht?

Marketing & Kommunikation 8/2011Der Kundennutzen leuchtet dem Leser und potenziellen Kunden ein. Doch wenn Sie mit einem Marketing- oder Web-Text die Botschaft nicht in weniger als acht Sekunden vermitteln oder zumindest das Interesse wecken, ist der Kunde weg – und damit auch der Umsatz verloren. Ob ein potenzieller Kunde tatsächlich auf der Website nach unten scrollt und weiterliest, hängt davon ab, wie Sie ihn ansprechen. Versetzen Sie sich einmal in die Zielgruppe hinein: Wie reagieren Sie auf aufdringliche, plumpe oder schnörkelige Werbetexte?

Und wie reagieren Sie, wenn ich Ihnen als potenziellem Käufer meines Produktes oder meiner Dienstleistung eine Lösung für Ihr Problem biete und dabei hohe Sachkompetenz vermittle?

Sachkompetenz vermitteln heisst das Schlüsselwort: Indem Sie mit Ihrem Text dem Leser das Gefühl vermitteln, dass er es mit einem in sich schlüssigen Angebot zu tun hat. Indem Sie Ihre Texte in Ihrem Wording und der Philosophie Ihres Unternehmens entsprechend verfassen. Nicht nur die fachliche Kompetenz, sondern auch die passende Sprache schaffen bei den potenziellen Kunden Vertrauen und Glaubwürdigkeit.

Je besser Sie Ihre Kunden verstehen und je besser Ihre Texte geschrieben sind, desto höher ist schliesslich Ihr Umsatz. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie intern über die richtigen Texter, Übersetzer und Korrektoren verfügen, um Ihr Produkt optimal am Markt zu platzieren, oder verstärken Sie Ihr Unternehmen mit externen Dienstleistern. Diese Investition zahlt sich immer aus. Denn so vermeiden Sie kostspielige Fehler, sparen wertvolle Zeit und verdienen bares Geld. Dabei ist es wichtig, die Texter, Übersetzer und Korrektoren möglichst gut und umfassend zu briefen. Je genauer diese wissen, um welche Zielgruppe es sich handelt, über welches Vorwissen sie verfügt und in welcher Tonalität sie angesprochen werden möchte, desto treffender fallen die Texte aus.

Letzter Teil des Artikels:
Einheitliche Sprache dank moderner Technologie

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Erstellt am 21. August 2011 19:02 von Beat Z'graggen in Medienmarketing.

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