Wie die 200 Faktoren für das Google Ranking angepasst werden

Ein Journalist der New York Times durfte wie nur wenige vor ihm einen Tag lang den wichtigsten Google Ingenieuren bei Ihrer Arbeit über die Schultern blicken. Er konnte dabei ein wenig mehr über die 200 Faktoren erfahren, welche Google berücksichtigt, um zu entscheiden, wer die Nummer 1 ist!

Ein Journalist der New York Times durfte den Googleplex besuchen.

Google erlaubt selten, dass Aussenstehende das eigentliche Herzzentrum des Unternehmens (Gebäude 43 im Herzen des Googleplex) besuchen. Dass dabei ein Journalist einen Tag lang den wichtigsten Ingenieuren über die Schulter blicken durfte und an internen Besprechungenen teilnehmen konnte, ist ausserordentlich.

Unter den Informationen, welche der Journalist von Google’s Top Leuten wie Amit Singhal und Matt Cutts erhalten hat, war die Bestätigung, dass Google über 200 Faktoren (welche Google Signale nennt) verwendet, um zu entscheiden, wer die begehrten Top-Positionen erhält. Der so oft hochgejubelte PageRank ist nur eines dieser Signale.

Einige der Faktoren sind auf den Seiten — wie Worte, Links, Bilder etc. einige werden von der Geschichte der jeweiligen Seite und wie sie sich geändert hat bezogen [Anmerkung: Google weiss z.B. auch noch nach Jahren, wer einmal versucht hat, gegen die Google Richtlinien zu verstossen. Dies ist vielen Website-Betreibern leider zu wenig klar] . Einige der von Google verwendeten Signale sind Muster, welche Google in den Trillionen von Suchabfragen erkannt hat, welche die Suchmaschine erhalten hat.

Google versucht auch zu erkennen, welche Absicht ein Suchender hat. Will er z.B. eher etwas kaufen oder Informationen erhalten? Google hat kürzlich eine weitere solche Klassifikation hinzugefügt, um Namen von Personen zu identifizieren, welche nicht berühmt sind. Ein weiterer Klassifizierungs-Faktor sind Markennamen.

Diese Signale und Klassifikations-Faktoren werden für die Berechnung von verschiedenen Schlüssel-Werten herangezogen, welche die Relevanz einer Seite bestimmen. Einer dieser Faktoren ist die Themenrelevanz (s. auch Relevanter Inhalt: Basis für Ranking bei Suchmaschinen). Dieser Faktor bestimmt, wie gut das von der Seite behandelte Thema zur Suchabfrage eines Suchenden passt.

Die Seiten mit den 10 höchsten Werten gewinnen die begehrten Plätze auf der Suchseite, es sei denn, eine letzte Überprüfung zeigt, dass sich die Inhalte zu wenig unterscheiden. Google bietet dem Suchenden gerne eine Auswahl. “Wenn man viele unterschiedliche Perspektiven auf einer Seite hat, ist dies oft hilfreicher, als wenn die Seite von einer Perspektive dominiert wird” erläutert Matt Cutts.

Jede Woche werden rund ein halbes Dutzend grössere und kleinere Änderungen vorgenommen, um die Suchergebnisse weiter zu verbessern (s. auch Google Ranking Update). Neben den Feedbacks von Google Benutzern wird auch stark auf das Google-interne Feedback geachtet. Jeder der 10’000 Google Mitarbeiter kann sein “Buganizer” System benutzen um ein Suchproblem zu melden und den Technikern mitzuteilen, welche Suchabfragen verbessert werden müssen. Pro Tag gehen rund 100 solche Meldungen von Google-Mitarbeitern ein und diese werden mit Priorität behandelt.

Eine der neuesten Ergänzungen wird Google Intern QDF (Query Deserves Freshness) genannt. Damit versucht Google herauszufinden, ob ein Thema “heiss” ist. Wenn Medien oder Blogs aktiv über ein Thema schreiben geht das Modell davon aus, dass Personen, welche Suchabfragen zu diesem Thema machen, eher aktuelle Informationen suchen. Seiten mit aktuellem Inhalt zu diesem Thema erhalten dadurch einen Bonus.

Der Artikel wurde hier veröffentlicht:
Google Keeps Tweaking Its Search Engine.

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42 Kommentare

  1. Michael Hartmann schrieb:

    Ich bin erstaunt eine solch informative Seite zur Suchmaschinenoptimierung zu lesen. Google hat ja ein neues System zur Anzeige der relevanten Ergebnisse erarbeitet. Ich finde es sehr interessant, wie hier die Details dargestellt werden… So ganz werden wir wohl nie verstehen, wie die SEO wirklich funktioniert und an dieser Stelle frage ich mich immer, worauf muss ich achten, wenn ich von einer Firma akquiriert werde, die diese Dienste anbietet? Ist schon einige Male passiert.

  2. Wirklich sehr interessant. Klingt ja fast so als wäre der PageRank tatsächlich nur einer von vielen Faktoren. Hatte immer gedacht der wäre wesentlich wichtiger. Also danke für den netten Artikel!

  3. Beat Z'graggen schrieb:

    Wir haben Kunden, welche seit bis zu 10 Jahren in den Top-Positionen sind, ohne dass je wieder etwas gemacht werden musste. An den Grundlagen hat sich nicht so viel geändert, seit Google auf dem Markt ist. Die Verfahren wurden verfeinert aber Links sind immer noch der entscheidende Faktor.

    Ausnahme bilden nicht zu stark umkämpfte Suchbegriffe, welche von einem lokalen Auftritt für die lokale Google Version optimiert sind (siehe auch http://news.worldsites-schweiz.ch/studie-ranking-kriterien-fuer-die-suchmaschinenoptimierung.htm).

  4. So war’s 2007. Und 2010? Ich denke, regelmäßiger, themenrelevanter und frischer Content sowie eine sauber programmierte, strukturierte, formatierte und suchmaschinenlesbare Webseite bilden eine ideale Ausgangsbasis für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung. Organischer Linkaufbau gibt dem Ganzen noch den nötigen Schwung…

  5. Tanzschule Bonn schrieb:

    Meine Tanzschule besteht seit 6 Jahren. Ich habe mich von Anfang an um ein gutes Ranking bei Google gekümmert. Ohne dieses hätte ich es wohl nicht geschafft. Flyer in den Briefkästen bringen heute nichts mehr, Annoncen in der Zeitung auch nicht. Es ist schon erschreckend, welche Marktmacht Google eigentlich hat. Aber man kommt nicht drumherum. :-)

  6. Andreas schrieb:

    Die Ändern zwar ständig was. Aber wie viele schon geschrieben haben – am wichtigsten ist guter Content und eine gute Linkstruktur. Zu dem ist denke ich (und zwar wohl nicht beeinflussbar) das Domainalter ein wichtiges Pfund beim Ranking – Stichwort Trust.

  7. Thomas schrieb:

    Bei Google weiß man nie, die ändern ständig etwas

  8. Chriss schrieb:

    Wie michael schon sagte.. Verlinkung und Content, das ist alles – der Rest ist nur das Sahnehäubchen ;)

  9. Fred schrieb:

    Ja so seh ich das auch . Zuerst mal sich um den Content kümmern . Für den User schreiben und dann ein bisschen SEO oben drauf packen . Und gut ist !

  10. Beat Z'graggen schrieb:

    Wir haben viele Kunden, welche seit bald 10 Jahren bei Google in den Top-Positionen sind ohne dass wieder etwas gemacht werden musste. Die Grundlegenden Faktoren sind gleich geblieben. Nur die Möglichkeiten Google auszutricksen wurden vermindert.

  11. michael. s schrieb:

    Klar ändert Google immer wieder irgendwelche kleinigkeiten, aber im Grunde kommt es immmer noch vorwiegend auf Verlinkung und Content an.

  12. Barney schrieb:

    Google ändert doch permanent etwas. Einmal ist dennen das eine wichtig und dann wieder etwas anderes. Eine gute Mischung bischen SEO und viel Wert auf den Mehrwert legen. Usability und Texte, davon viel und noch viel mehr.

  13. Jak schrieb:

    Mike, zeigt mir bitte eine bessere Suchmaschine als google und ich nutze diese ;-)

    Ich bin auch am Aufbauen meiner Page, nur irgendwie fehlen mir von den 200 die restlichen 150 Faktoren :-(

    Grüsse Jak

  14. Ronny schrieb:

    Das stimmt. Wichtig sind Sie. ;) Beste Grüße und viel Erfolg an alle.

  15. Herold schrieb:

    Ja Ronny und Du hast hier ja auch schon prima demonstriert, wie wichtig Deep Links auf Deine Website sind ;-)

  16. Ronny schrieb:

    Wow, das ist ja echt heiß. Also das ein paar Kriterien wichtig sind war klar, aber 200 ist schon ne Menge. Vor allem der Blick auf die Vergangenheit ist interessant.

  17. Beat Z'graggen schrieb:

    Im Prinzip wahr aber es ist schwierig, solange keine andere Suchmaschine eine ähnliche Qualität bei den Suchergebnissen liefert.

  18. Mike schrieb:

    Naja, also mir wird immer ein bisschen übel, wenn ich denke wieviel Macht Google mittlerweile besitzt. Da kämpft man ständig gegen irgendwelche Monopolisten, merkt aber plötzlich, dass man trotzdem täglich kontrolliert und manipuliert wird. Es fängt ja schon bei der Websuche an. Die Kompetenz der Zukunft ist wohl, wichtiges von unwichtigem trennen zu können und zudem zu lernen, dass man EINER Quelle nicht trauen darf. Man sollte immer mehrer Quellen konsultieren (spricht, nimm doch mal wieder eine andere Suchmaschine).

  19. Beat Z'graggen schrieb:

    Ich sehe das ganze auch von einer positiven Seite. So lange das Internet einen so kleinen Teil der Werbegelder erhält, kann man mit relativ wenig sehr viel erreichen. Wir haben einen Kunden, welcher auf 125 Jahre Firmengeschichte zurückblickt und mit einer Optimierung für CHF 3’000 vor 5 Jahren sein Geschäft sichergestellt hat. Er macht heute 80 % seines Umsatzes dank dieser einmaligen Investition. Solche Geschichten wären nicht möglich, wenn das Internet von der WErbung gemäss seiner Bedeutung genutzt würde.

  20. Herold schrieb:

    Naja, über die Argumentation, dass das Internet nur eine Erfindung für fantasierende Studenten ist, sind wir ja wohl drüber weg. Es gibt aber tatsächlich genug Beispiele, die Deiner Argumentation Recht geben. Was ist denn z.B. bei mcdonalds.de los? ist doch ein Witz diese Website für so einen Konzern. Ähnliches war vor einem Jahr auch noch bei MediaMarkt zu sehen – kein Zusammenhang zum ansonsten gelungenen Gesamtwerbeauftritt – die haben zumindest die Optik jetzt gut angepasst. Aber es gibt z.B. praktisch keine Produktsuche, wie kann man eine Website für so ein Unternehmen nur so vernachlässigen….

  21. Beat Z'graggen schrieb:

    Ich würde eher sagen, viele sind Träge. Ein Problem besteht auch darin, dass die Entscheidungsgrundlagen, welche zur Auswahl eines Werbemittels eingesetzt werden, für den online Bereich nicht oder nicht genügend vorhanden sind.

    Es hat auch beim Fernsehen lange gedauert, bis dieses als Werbemedium ernst genommen wurde.

  22. Herold schrieb:

    Aha, das klingt im Grunde sehr simpel. Auf den Punkt gebracht würde das ja heißen, dass so wenig Online-Marketing gemacht wird, weil die Marketing-Profis zu blöd und zu faul sind.

  23. Beat Z'graggen schrieb:

    Die effektiven Zahlen in der Schweiz sind höher. In Deutschland werden soweit ich weiss auch Ausgaben für Affiliate Marketing mitgezählt, in der Schweiz nicht. Der Anteil ist aber so oder so weiter unter der eigentlichen Bedeutung des Internet.

    Ein Teil der Antwort dafür, warum das so ist, hat ein führender Werber selber gegeben:
    http://news.worldsites-schweiz.ch/wer-hat-angst-vor-online-werbung.htm

  24. Herold schrieb:

    Hui, danke für die fixe Antwort. Da liegen die Schweizer dann aber doch deutlich hinten. Gibt es dafür auch eine Begründung? Der hohe Anteil für Tageszeitungen finde ich dagegen auch sehr erstaunlich, zumal ich die Meinung vertrete, dass Anzeigenwerbung nur sehr wenig bringt oder man mit großen Etats entsprechend große Image-Kampagnen durchsetzen müsste.

  25. Beat Z'graggen schrieb:

    Die 1,4 % kommen von Media Focus (siehe auch (http://news.worldsites-schweiz.ch/online-werbung-nur-14-prozent-der-werbeausgaben.htm). Im Jahr 2007 waren es in der Schweiz mit 51,8 Mio. sogar nur 1,3 %. In Deutschland waren es gemäss Media Focus im Jahr 2007 1,7 Mrd, was einem Anteil von 5,2 % entspricht.

  26. Herold schrieb:

    1,4% ist tatsächlich eine erstaunliche Zahl, wenn man sich diese bewusst macht und man tatsächlich sieht, wieviele Firmen wirklich schon einen Großteil ihres Umsatzes über das Internet generieren. Woher stammt die Zahl, gibt es dazu eine Quellenangabe?

  27. Beat Z'graggen schrieb:

    Wenn man bedenkt, dass in der Schweiz nur 1,4 % der Werbeausgaben in den online Bereich fliessen (in Deutschland ist es ein wenig mehr) obwohl das Internet von vielen mehr genutzt wird als das Fernsehen, denke ich, dass das Gegenteil der Fall ist!

    Google verteilt viel mehr Umsatz als dass sich viele bewusst sind.

    Trotzdem es stimmt. Eine Top-Position zu erreichen ist das eine. Man muss den Besucher aber dann auch zum Kunden machen.

  28. Heidenheim schrieb:

    Ich denke das Thema Suchmaschinen wird von vielen viel zu ernst genommen. Top Position klar… aber es gibt noch viel mehr außer seine ganze zeit in die letzten quentchen der SEO zu stecken…

  29. Beat Z'graggen schrieb:

    Viele unterschätzen Google!

    Google hat Tausende von Ingenieuren – die besten Ihrer Zunft. Diese verbessern Google ständig und von daher ist klar, dass auch viel “künstliche Intelligenz” geschaffen wird.

  30. Nick schrieb:

    ich bin wohl überrascht über die künstliche inteligenz von google!

  31. Andreas schrieb:

    Google behält seine führende Position mindestens die nächsten 10 Jahre glaube ich. Wenn die Live MSN Suche dann mehr als 10% hätte wäre es was besonderes.
    Alles was man von Google hört ist sowie so im eigen Interesse in der typischen liebenswerten sehr kundenorientierten unverbindlichen Art. Die merken langsam das das Ergebnisstreben mit dem Ansehen der Suchmaschine nicht in Einklang zu bringen ist.
    Über neue Algo Faktoren erfährt man bei Google sicher nichts.

    tschau

  32. Beat Z'graggen schrieb:

    Die Zeiten, als Google alleine durch Mund-zu-Mund Propaganda gewachsen ist, sind wohl vorbei. Auch Google ist auf gute PR angewiesen.

  33. Thomas schrieb:

    Wieviele “Signale” auch immer es bei der Bewertung einer Website sein mögen. Allein die Tatsache das Google jemanden, wenn auch nur einen Moment lang, die Möglichkeit gibt
    das ganze mal von innen zu betrachten zeigt das sie auch um Öffentlichkeitsarbeit bemüht sind und damit einen Zeitzeugen schaffen der bestätigen kann, das dort richtig hart gearbeitet wird um relevante Suchergebiss zu liefern.

  34. Beat Z'graggen schrieb:

    Solange die Nummer 2 nur 12.8 % Marktanteil hat und Google 62,4 % wird es wohl einiges brauchen, bis jemand wirklich an Google herankommt. Siehe auch
    http://news.worldsites-schweiz.ch/microsoft-will-yahoo-uebernehmen-um-google-ernsthafte-konkurrenz-zu-machen.htm

  35. Stefan schrieb:

    Naja noch ist es so das Google die Macht am Markt besitzt, jedoch könnte dies sich nach einigen Jahren schon sehr stark ändern.

  36. bz schrieb:

    Das sehe ich auch so. Google verteilt in vielen Branchen einen beträchtlichen Teil des Umsatzes. Man kommt um Google wirklich nicht herum.

  37. dustin schrieb:

    Sehr interessanter Artikel und auch der Beitrag von bz. Bin auch der Meinung das man um Google als Firma nicht mehr drum herum kommt! Mann muss zwar nicht aber dadurch gehen viele Kunden an einem vorbei wenn man nicht im Internet gefunden wird !

  38. bz schrieb:

    Das Thema Google wird deswegen so ernst genommen, weil über Google so viel Umsatz erzielt wird. Ein Kunde von uns hat vor 5 Jahren seinen Auftritt für CHF 3000 optimieren lassen und macht seither 85 – 90 % seines Umsatzes über das Internet. Zuvor hatte er keinen Umsatz über das Internet. Das Unternehmen ist immerhin 120 Jahre alt und ich finde das eines von unzähligen Beispielen die zeigen, dass man um Google gar nicht mehr herumkommt!

    Google erhält 10 Milliarden pro Jahr, nur um damit die Minderheit angesprochen werden kann, welche auf die Google Werbung klicken. Die Umsätze, welche über Google verteilt werden sind enorm!

  39. U. Dahlhoff schrieb:

    Das Thema Google wird leider weltweit von jedem Webmaster zu Ernst genommen. Sie sind der Meinung, dass alles, was Google an Algorythmen, Filtern und Berechnungen erstellt, gewollt und durchdacht ist. Dem ist nicht so. Die Frage, die man sich neben der angeblich gewaltigen Technik doch stellen muß, ist die Tatsache, daß Google gar kein so starkes Interesse haben darf, überaus effiziente Ergebnisse auszuliefern, da ansonsten die Werbeklicks schlicht und ergreifend nicht mehr in dieser Vielzahl geklickt werden. Es sind teilweise recht sonderbare Ergebnisse unter den Top Ergebnissen. Entweder ist Google also nicht in der Lage, ordentliche Ergebnisse auszuliefern oder aber sie haben ein Problem, gute Resultate auszufiltern, was am naheliegendsten ist. Demnach haben auch Nicht – SEO – Webmaster eine gute Chance, Webseiten gut zu plazieren, ob dies nun gern gesehen wird oder nicht. Ebenso werden Spamer weiterhin oben plaziert sein. Suchmaschinen sind nicht perfekt und werden es niemals.

  40. Vitaliy, Köln schrieb:

    QDF ist eine logische Fortsetzung der ganzen Arbeit die Gurgel geleistet hat (ich meine Zeitungen, News, Blogs usw. verbinden). Das finde ich auch sehr interessant. Allerdings kann man schon jetzt voraussehen die Adsence zu diesen Themen werden wesentlich teurer, nix umsonst also :)

  41. bz schrieb:

    Man sieht die Wirkung gut an Suchergebnissen zu aktuellen Themen. Es ist aber nicht immer einfach zu sagen, was von QDF her kommt und was vom Bonus, welchen aktuelle Meldungen bereits bisher hatten.

  42. Malte schrieb:

    Den QDF Faktor finde ich sehr interessant. Ich würde gerne mal den Vergleich zwischen SERP mit und ohne QDF nehmen.

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